Rat und Hilfe bei einem Sehverlust

CO @, Tuesday, 03. January 2017, 04:26 (vor 199 Tagen)

Rat und Hilfe bei Sehverlust

Werne: Augenkrankheiten führen häufig zu Sehschädigungen, die sich auf alle Bereiche des Lebens auswirken. Mit Seheinschränkungen lässt sich weiterhin ein gutes und selbstständiges Leben führen. Zwar bringen die Augenerkrankungen einige Herausforderungen und Veränderungen mit sich, doch es gibt Hilfsmittel und sozialrechtliche Ansprüche, die dabei helfen, den Alltag zu meistern und die Lebensqualität zu erhalten. Sie sind oft nur nicht bekannt. Daher ist es wichtig gut informiert zu sein.

Für Menschen mit einer Augenerkrankung bietet der Blinden- und Sehbehindertenverein Kreis Unna eine Sprechstunde am Montag, 16.01. 2017, an. Die Fragen der Ratsuchenden beantworten die Berater des Vereins von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr im Stadthaus im Raum neben dem Bürgerbüro, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne.

Für die Beratung ist es hilfreich, wenn Ratsuchende vorhandene Unterlagen über die Augenerkrankung und Bescheide über Antragstellungen mit in die Sprechstunde bringen.

Die Beratung ist kostenfrei.

Weitere Informationen bei:
BSV Kreis Unna
Christine Osterkemper , Tel.: 02389 9521395
E-Mail: tine14.6@gmx.de

Rat und Hilfe bei einem Sehverlust

Hartmut Schröder @, Stade, Friday, 17. February 2017, 12:35 (vor 154 Tagen) @ CO

moin, moin ,
es gibt noch eine sehr häufige Art der Sehverminderung, nämlich miserable Augenprüfungen. Nur etwa 3 bis 5 % der Augenoptiker und noch viel weniger Augenärzte prüfen die Augen so ,wie man eigentlich machen müßte.
kaum jemand prüft bei jedem Menschen die Zusammenarbeit der Augen. Das nennt man binoculare Prüfung . ohne diese Prüfung besteht kein Augenoptiker seine Meisterprüfung. nur ein Bruchteil arbeitet aber in der Praxis so weiter. für die Augenärzte ist eine binoculare Prüfung viel zu zeitraubend - mind. 30 Minuten also 16 Patienten am Tag. dann könnte diese Prüfung auch mit Prismen enden. die sind verpönt und Teufelswerk. sie werden daher nicht hinterfragt und kaum verordnet. aber geringe Prismen sind schon ausreichend für einen Zuschuss der KV. außerdem verursachen sie etliche Beschwerden wie Migräne, KOPFSCHMERZEN, LEGASTHENIE ADHS usw.. läßt sich beliebig fortsetzen nur wird nicht gerne drüber gesprochen.
Mit freundlichen Grüßen. h.schröder

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